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Risikoanalysen

Eine Risikoanalyse sieht der Arbeitskreis als wichtigen Bestandteil der Kundenberatung an. Aus diesem Grund hat er verschiedene Risikoanlysebögen zur Unterstützung des Maklers im Tagesgeschäft entwickelt.

Risikoanalysebögen können die Beratung durch den Makler nicht ersetzen, sondern sollen ihm helfen, die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden systematisch zu erfragen. Dem Makler wird dabei nicht vorgegeben, wie er seine Beratung durchzuführen hat.

Die Konzeption der entwickelten Risikoanalysen sieht vor, dass der Makler sie im Regelfall gemeinsam mit dem Kunden durchführt. Ein alleinige Durchführung durch den Kunden sollte insbesondere bei beratungsintensiven Risiken (zum Beispiel Versorgung oder Gewerbe) unbedingt vermieden werden, da an vielen Stellen Beratungsbedarf besteht.

Die vom Arbeitskreis entwickelten Risikoanalysebögen sind im Regelfall nicht isoliert zu betrachten. Teilt der Kunde zum Beispiel lediglich mit, sein Kfz versichern zu wollen, muss der Versicherungsmakler nachfragen, ob neben den üblichen Kraftfahrtversicherungen auch eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung in Betracht kommt. Umfang und Intensität der Fragepflicht des Versicherungsmaklers richten sich nach den Umständen des Einzelfalls und sind von den Vorkenntnissen des Kunden und der Schwierigkeit der fraglichen Versicherungsmaterie abhängig. Im Zweifel ist der Versicherungsmakler gut beraten, alle in Betracht kommenden Versicherungsschutzlösungen anzusprechen, die bei den vom Kunden mitgeteilten Sachverhalten in Frage kommen.

Vor einer spartenspezifischen Risikoanalyse ist die Abfrage wichtiger Kundenbasisdaten notwendig.

Die spezifischen Risikoanalysen wurden in vier Blöcke gegliedert:

Hinweis: Alle hier vorgestellten Vorlagen können Sie zentral auf unserer Download-Seite in unterschiedlichen Dateiversionen herunter laden.